Badischer Zwetschgenkuchen

Badischer Zwetschgenkuchen

Der Badischer Zwetschgenkuchen gehört zu den Rezepten, die sofort ein heimeliges Gefühl auslösen. In Bühl, mitten in Baden-Württemberg, spielt die Zwetschge eine besondere Rolle. Hier wurde im Jahr 1840 die berühmte Bühler Zwetschge entdeckt – eine aromatische Sorte, die bis heute für ihren intensiven Geschmack geschätzt wird.

Jedes Jahr im September feiert die Stadt das beliebte Zwetschgenfest, bei dem die blaue Frucht, die Zwetschgenkönigin und Traditionen wie der Trachtenverein Bühler Menti im Mittelpunkt stehen.

Der Badischer Zwetschgenkuchen ist ein einfacher Blechkuchen, der herrlich duftet und beim Backen den ganzen Raum mit warmen, fruchtigen Aromen erfüllt. Dieses Rezept passt wunderbar zu gemütlichen Nachmittagen, zu einer spontanen Kaffeerunde oder als Dessert nach einem herzhaften Essen. 

Das Besondere sind die süß-säuerlichen Zwetschgen, die auf einem luftigen Hefeteig liegen und mit knusprigen Streuseln getoppt werden. Das Zusammenspiel von Frucht, Teig und Knusper macht ihn zu einem echten Klassiker. Der Kuchen erinnert an Spätsommer, sonnige Tage und an den besonderen Charme der Region um Bühl. Ein Rezept, das immer wieder Freude macht und wunderbar gelingt.

Badischer Zwetschgenkuchen

📖 Kurzinfo: Badischer Zwetschgenkuchen

  • GESCHMACK: fruchtig, leicht säuerlich, süß, aromatisch
  • TEXTUR: saftig, locker, knusprige Streusel
  • SCHWIERIGKEIT: leicht bis mittel
  • AUSSEHEN: goldbraun, rustikal, viele saftige Zwetschgen
  • VORTEILE: unkompliziert, sättigend, perfekt zum Vorbereiten
  • NACHTEILE: Gehzeit für den Hefeteig
  • WÜRDE ICH DAS NOCHMAL MACHEN? Ja, weil der Kuchen immer gelingt, herrlich duftet und für viele Anlässe passt! 😋

Rezeptinfos

Portionsgrösse:

Für 1 Blech

Schwierigkeit:

leicht

}

Zubereitungszeit:

ca. 35–40 Minuten + Gehzeit

Ernährung:

süß, traditionell

Kalorien / Portion:

 ca. 290–350 kcal

Gericht für:

Kaffeezeit, Dessert, Feste, Familienfeiern

🍅 Das brauchst du für Badischer Zwetschgenkuchen

Für diesen Badischer Zwetschgenkuchen brauchst du nur ein paar klassische Zutaten, die zusammen einen herrlich duftenden Kuchen ergeben. Der Hefeteig besteht aus Mehl, etwas frischer Hefe, warmer Milch, einer Handvoll Rohrzucker und weicher Butter – eine einfache, aber perfekte Basis für einen luftigen Boden.

Dazu kommen frische Zwetschgen, am besten sonnengereift und aromatisch, damit sie beim Backen ihren vollen Geschmack entfalten. Sie sorgen für die typische fruchtige Säure und die saftige Schicht, die den Kuchen so besonders macht.

Für die Streusel mischst du Mehl, Butter und Rohrzucker – und wenn du magst, etwas Zimt für eine leicht würzige Note. Die knusprigen Streusel bilden beim Backen einen goldgelben Kontrast zu den dunklen Früchten. Achte darauf, reife Zwetschgen zu verwenden, die sich gut entkernen lassen.

Sie dürfen ruhig etwas fester sein, damit sie beim Backen nicht zu viel Flüssigkeit verlieren. Diese Zutaten ergeben zusammen einen Kuchen, der perfekt in den Spätsommer passt, nach Heimat duftet und bei jedem Bissen Wärme verströmt.

🛒 Zutatenliste:

Hefeteig:
330 g Mehl
15 g Hefe
165 ml Milch
1 Handvoll Rohrzucker – (z.B. bei Amazon – wird schnell geliefert, meist von einem Tag zum Anderen)*
40 g Butter

Früchte:
1,5 kg Zwetschgen

Streusel:
200 g Mehl
75 g Rohrzucker
100 g Butter
Zimt (optional) – (z.B. bei Amazon – wird schnell geliefert, meist von einem Tag zum Anderen)*

📒 Schritt-für-Schritt-Anleitung für Badischer Zwetschgenkuchen

Vorbereitung

Wiege zuerst alle Zutaten ab, so arbeitest du später entspannter. Lege ein Backblech mit Backpapier aus und stelle die Zwetschgen bereit. Heize den Backofen zum Schluss auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor.

Hefeteig

1. Gib das Mehl in eine große Schüssel und bröckle die Hefe hinein. Erwärme die Milch vorsichtig, bis sie lauwarm ist – so kann die Hefe gut arbeiten.

2. Füge den Rohrzucker und die warme Milch zum Mehl hinzu. Gib eine kleine Prise Salz dazu und knete alles zu einem Teig. Schneide die Butter in Würfel und arbeite sie ein. Knete nun 10 Minuten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht.

3. Der Teig sollte sich leicht vom Schüsselrand lösen. Falls er zu klebrig ist, gib etwas Mehl dazu. Decke die Schüssel ab und lasse den Teig etwa 60 Minuten gehen, bis er deutlich aufgegangen ist.

Streusel

Würfle die Butter und verknete sie mit Mehl und Zucker zu feinen Streuseln. Wenn du magst, gib etwas Zimt dazu. Stelle die Streusel abgedeckt in den Kühlschrank, damit sie später schön knusprig werden.

Zwetschgen vorbereiten

Schneide die Zwetschgen längs auf, entferne den Kern und klappe sie auseinander. Achte darauf, sie gleichmäßig zu schneiden, damit sie gut auf dem Teig liegen.

Zubereitung

1. Knete den Hefeteig nach der Gehzeit kurz durch. Rolle ihn auf dem Backblech aus und lasse ihn noch einmal ca. 20 Minuten ruhen.

2. Lege die Zwetschgen dachziegelartig auf den Teig. So bleibt der Saft gut im Kuchen und verteilt sich gleichmäßig.

3. Hole die Streusel aus dem Kühlschrank und verteile sie großzügig über den Früchten.

4. Backe den Badischer Zwetschgenkuchen für 35–40 Minuten, bis der Rand goldbraun ist und die Streusel duften. Der Kuchen ist fertig, wenn die Zwetschgen weich sind und alles leicht karamellisiert aussieht.

💡 Tipps und Tricks

Ein paar kleine Kniffe machen deinen Badischer Zwetschgenkuchen besonders lecker. Achte darauf, nicht zu weiche Zwetschgen zu verwenden, damit der Kuchen nicht wässrig wird. Für extra Aroma kannst du etwas Zimt oder Vanille in die Streusel geben. Wenn du es gerne süßer magst, streue vor dem Backen etwas Zucker über die Zwetschgen – das karamellisiert beim Backen ganz wunderbar.

Der Hefeteig wird besonders locker, wenn er genug Zeit zum Gehen hat. Im Sommer reicht oft schon eine halbe Stunde. Du kannst den Kuchen auch einen Tag vorher vorbereiten und vor dem Servieren kurz aufwärmen.

Wer es knuspriger mag, nimmt die Streusel etwas größer. Und wenn du lieber eine streuselfreie Variante möchtest: einfach weglassen und die Früchte pur genießen.

Badischer Zwetschgenkuchen ist ein echter Klassiker, der mit jedem Bissen an Spätsommer erinnert. Viel Freude beim Backen und Genießen!

Ahle Wurscht Kräbbel

Ahle Wurscht Kräbbel

Diese herzhaften Ahle Wurscht Kräbbel sind kleine, goldbraune Brandteig-Happen mit würziger nordhessischer Wurst. Sie gelingen leicht, schmecken warm wie kalt und eignen sich perfekt für Buffets, Familienfeiern oder einen gemütlichen Abend.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Gericht Fingerfood, Herzhaftes Gebäck, Snack
Küche Deutsch, Hessisch
Portionen 50 Stück
Kalorien 55 kcal

Kochutensilien

  • Schneidebrett
  • Messer
  • Kochtopf
  • Holzlöffel
  • Backofen
  • Backblech
  • Backpapier oder Fett für das Blech
  • Schüssel

Zutaten
  

  • 110 g Mehl gesiebt
  • 175 ml Wasser
  • ½ TL Salz
  • 75 g Butter
  • 3 Eier mittelgroß
  • 125 g Ahle Wurscht in kleine Würfel geschnitten

Anleitungen
 

  • Heize den Backofen auf 180 °C Heißluft vor. Stelle ein gefettetes Backblech bereit oder lege es mit Backpapier aus. Miss alle Zutaten ab, damit du gleich entspannt arbeiten kannst.
  • Gib Wasser, Salz und Butter in einen Topf und erhitze alles bei mittlerer Hitze. Lass die Mischung kurz aufkochen und nimm den Topf vom Herd. Jetzt direkt das Mehl einrühren, bis ein fester Teigklumpen entsteht.
  • Stelle den Topf wieder auf den Herd und rühre kräftig weiter, bis sich eine leichte Brandschicht am Boden bildet. Das zeigt dir, dass der Brandteig richtig durchgegart ist. Nimm den Topf danach sofort wieder vom Herd.
  • Rühre nun ein Ei nach dem anderen gründlich in den Teig ein. Der Teig sollte am Ende glatt, glänzend und leicht klebrig sein. Gib dir Zeit – jedes Ei muss gut eingearbeitet sein, damit der Teig schön luftig wird.
  • Schneide die Ahle Wurscht in kleine Würfel und hebe sie unter den warmen Brandteig. Setze mit zwei Teelöffeln viele kleine Teighäufchen auf das Backblech. Die Portionen sollten ungefähr walnussgroß sein.
  • Backe die Kräbbel ca. 30 Minuten, bis sie goldbraun und schön aufgegangen sind. Sie duften herrlich und fühlen sich leicht an, wenn sie fertig sind. Lass sie etwas abkühlen und serviere sie lauwarm oder bei Zimmertemperatur.
  • Falls du sie vorbereiten möchtest: Kräbbel lassen sich gut einfrieren. Zum Aufbacken einfach bei 200 °C für 3 Minuten knusprig machen.

Notizen

Du kannst die Kräbbel sehr gut vorbereiten und einfrieren.
Für mehr Würze passt etwas Chili oder Pfeffer im Teig.
Statt Ahle Wurscht funktionieren auch luftgetrocknete Alternativen.
Die Kräbbel sind perfekt als Party-Snack oder für ein rustikales Buffet.
Wenn der Teig zu fest wirkt: 1–2 TL Wasser einrühren.
Ca. 55–65 kcal pro Stück (Angabe ohne Gewähr, je nach Wurst und Größe)
Keyword Brandteig, einfach, herzhaft, nordhessisch, Partyrezept, schnell, Wurstgebäck

⚠️ Vermeide diese Fehler

❌ Die Zwetschgen nicht richtig entsteinen oder zu grob schneiden

Passiert schnell – aber wenn die Stücke zu groß sind oder Kerbreste bleiben, zieht der Kuchen später zu viel Saft und wird matschig.

❌ Den Teig zu dünn ausrollen

Dann kann er die saftigen Früchte nicht halten und weicht in der Mitte durch – das sieht man oft erst nach dem Backen.

❌ Zwetschgen ohne Zucker oder Stärke auf den Teig legen

Ohne eine kleine “Schutzschicht” kann der Saft zu stark austreten und du bekommst eine durchweichte Mitte.

❌ Den Kuchen zu früh aus dem Ofen holen

Geduld lohnt sich – wenn die Streusel noch blass sind, fehlt später der knusprige Biss, der den Kuchen so besonders macht.

❌ Heiß anschneiden

Der leckere Zwetschgensaft braucht ein bisschen Zeit, um anzuziehen – sonst zerläuft der Kuchen beim ersten Schnitt.

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Pinterest: Badischer Zwetschgenkuchen

❓ Häufig gestellte Fragen

Kann ich statt Zwetschgen auch normale Pflaumen verwenden?

Ja, das klappt gut, allerdings geben Pflaumen meist etwas mehr Saft ab. Du kannst mit einem Löffel Stärke oder Semmelbrösel unter den Früchten gegensteuern. Achte auch auf den Reifegrad – je weicher, desto saftiger.

Wie bewahre ich den Kuchen am besten auf?

Am besten deckst du ihn locker ab und stellst ihn in den Kühlschrank. Dort hält er 2–3 Tage frisch und bleibt schön saftig. Vor dem Servieren schmeckt er leicht angewärmt am besten.

Kann ich den Kuchen einfrieren?

Ja, das funktioniert wunderbar. Lass ihn komplett auskühlen, schneide ihn in Stücke und friere sie einzeln ein. Später kannst du die Stücke einfach im Ofen kurz aufbacken – fast wie frisch.

Was mache ich, wenn meine Zwetschgen sehr sauer sind?

Gib ein wenig mehr Zucker oder eine Prise Zimt dazu – das rundet den Geschmack ab. Auch ein Hauch Vanille macht saure Früchte milder und aromatischer.

Geht der Kuchen auch ohne Streusel?

Klar, dann ist er etwas klassischer und weniger süß. Du kannst stattdessen ein bisschen Zucker und Zimt über die Früchte geben oder eine dünne Quarkschicht daruntersetzen – das hält den Saft schön im Kuchen.

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Kulinarische Idee aus Baden-Württemberg

In Bühl liebt man alles, was mit Obst zu tun hat – kein Wunder, schließlich ist die Region bekannt für ihre herrlichen Zwetschgen. Neben deftigen Klassikern wie Badischem Schäufele oder Flammkuchen hat hier auch die süße Küche eine lange Tradition.

Ein saftiger Badischer Zwetschgenkuchen passt da perfekt ins Bild: bodenständig, fruchtig und genau das Richtige für gemütliche Nachmittage. In Bühl serviert man ihn gern schlicht, denn gute Zutaten brauchen hier nicht viel Schnickschnack.

🌟 Was passt dazu?

Wenn du magst, genieße den Kuchen mit einer Tasse Kaffee oder einem milden Schwarztee – das bringt die fruchtige Süße richtig schön zur Geltung. Ein Klecks Schlagsahne passt natürlich immer, gerade wenn die Zwetschgen etwas säuerlicher sind.

Für ein kleines Extra kannst du dazu ein paar frische Trauben oder ein paar Beeren reichen. Und falls etwas übrig bleibt: Die Stücke schmecken am nächsten Tag kurz aufgebacken fast noch besser.

Fazit – Badischen Zwetschgenkuchen einfach selber machen

Badischer Zwetschgenkuchen ist ein tolles Rezept für gemütliche Nachmittage und alle, die fruchtige Kuchen lieben. Ich mag daran besonders, wie einfach er gelingt und wie herrlich sich die süßen Streusel mit den saftigen Zwetschgen verbinden. Für mich erinnert der Duft beim Backen immer an meine Oma, die im Spätsommer ganze Bleche davon gemacht hat. Probier den Kuchen unbedingt aus – und sag mir gern, wie er dir gelungen ist oder welche Variante du ausprobiert hast.

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