📖 Rezept von Apfelmus – schnell erklärt
Apfelmus ist ein echter Klassiker, der in vielen Küchen seit Generationen seinen festen Platz hat. Kein Wunder: Es ist unkompliziert, schnell gemacht und passt zu so vielen Gelegenheiten. Ob als Dessert nach einem Familienessen, als fruchtige Beilage zum Mittagstisch oder einfach pur gelöffelt – Apfelmus schmeckt immer. Besonders schön ist, dass es das ganze Jahr über zubereitet werden kann, je nachdem, welche Apfelsorten gerade Saison haben.
Ich mag Apfelmus besonders, weil es so vielseitig ist: cremig, fruchtig und dabei wunderbar leicht. Mit einem Klecks auf Milchreis oder Pfannkuchen wird es sofort zum Highlight.
Das Beste an diesem Rezept von Apfelmus: Es braucht nur wenige Zutaten, die wirklich jeder zuhause hat. Außerdem gelingt es garantiert – auch, wenn man sonst kaum in der Küche steht. Apfelmus ist ein Stück kulinarische Tradition, das man sich im Handumdrehen selbst zaubern kann.
📖 Kurzinfo: Rezept von Apfelmus
- GESCHMACK: fruchtig, süß-säuerlich
- TEXTUR: sämig, cremig, je nach Zubereitung stückig oder fein
- SCHWIERIGKEIT: leicht
- AUSSEHEN: goldgelb, glänzend, appetitlich
- VORTEILE: günstig, schnell, beliebt bei Kindern und Erwachsenen
- NACHTEILE: muss etwas abkühlen, bevor es aufbewahrt werden kann
- WÜRDE ICH DAS NOCHMAL MACHEN? Ja, weil Apfelmus so vielseitig ist und sich wunderbar kombinieren lässt! 😋
Rezeptinfos
Portionsgrösse:
Für 4 Portionen
Schwierigkeit:
leicht
Zubereitungszeit:
ca. 30 Minuten
Ernährung:
fruchtig, klassisch, süß
Kalorien / Portion:
ca. 120 kcal
Gericht für:
Dessert, Frühstück, Beilage, Familienessen
🍅 Das brauchst du für das Rezept von Apfelmus
Für ein gutes Apfelmus braucht man gar nicht viel. Wichtig sind reife, saftige Äpfel, die ihren natürlichen Geschmack mitbringen. Am besten eignen sich Sorten, die leicht säuerlich sind – so wird das Mus fruchtig und nicht zu süß. Für dieses Rezept nehmen wir rund 1 kg Äpfel. Ein Schuss Apfelsaft sorgt dafür, dass die Stücke beim Kochen schön weich werden und das Aroma verstärkt wird. Wer es gerne süßer mag, kann nach Belieben noch etwa 5 Esslöffel Zucker hinzufügen.
Beim Einkaufen solltest du darauf achten, dass die Äpfel frisch, knackig und ohne Druckstellen sind. Je nach Jahreszeit kannst du Sommeräpfel, Herbstäpfel oder auch gelagerte Winteräpfel verwenden. Frisch geerntet schmecken sie natürlich am besten. Das Schöne: Apfelmus passt in jede Jahreszeit – im Herbst als warme Begleitung zu Kartoffelpuffern, im Sommer kalt auf Vanilleeis.
Die Kombination aus Äpfeln und Apfelsaft bringt ein vollmundiges, rundes Aroma. Der Zucker ist nur ein kleines Extra – viele Äpfel sind ohnehin süß genug. So zauberst du in kurzer Zeit ein Mus, das besser schmeckt als jede Fertigware.
🧀 Zutatenliste:
1 kg Äpfel
200 ml Apfelsaft
Optional: 5 EL Zucker
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📒 Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Rezept von Apfelmus
Schritt 1: Vorbereitung der Äpfel
Wasche die Äpfel gründlich unter fließendem Wasser ab. Schneide sie in Viertel und entferne das Kerngehäuse. Schäle sie und schneide sie in kleine Würfel. Tipp: Wenn du die Schale im Mus behalten möchtest, kannst du sie auch dranlassen – das gibt eine etwas kräftigere Konsistenz und spart Zeit.
Schritt 2: Kochen des Apfelmuses
Gib die Apfelwürfel zusammen mit 200 ml Apfelsaft in einen Kochtopf. Erhitze die Mischung und bringe sie zum Kochen. Reduziere dann die Hitze und lasse alles etwa 10 Minuten köcheln. Rühre zwischendurch um, damit nichts anbrennt. Die Äpfel sollten nach der Zeit weich und größtenteils zerfallen sein.
Schritt 3: Abschmecken und Süßen
Probiere das Mus und entscheide, ob du Zucker hinzufügen möchtest. Je nach Apfelsorte kann es schon süß genug sein. Wenn du magst, rühre bis zu 5 Esslöffel Zucker ein.
Schritt 4: Konsistenz anpassen
Magst du Apfelmus stückig, kannst du es jetzt schon servieren. Wenn du es lieber cremig und fein magst, püriere es mit einem Mixer oder Pürierstab. So bestimmst du selbst, wie glatt oder rustikal dein Apfelmus wird.
Schritt 5: Fertigstellen und Servieren
Fülle das fertige Apfelmus in eine Schüssel oder in Gläser. Warm serviert schmeckt es besonders gemütlich. Lässt du es abkühlen, kannst du es luftdicht verschließen und mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Das goldgelbe Mus verströmt einen köstlichen Duft nach frischen Äpfeln. Es ist sämig, weich und duftend – genau so, wie man es sich wünscht. Perfekt auf Joghurt, Milchreis oder Pfannkuchen. 😋
💡 Tipps und Tricks
Apfelmus ist unkompliziert, aber ein paar kleine Tricks machen es noch besser. Verwende am besten säuerliche Äpfel wie Boskoop oder Elstar – sie geben ein besonders intensives Aroma. Wenn du Lust hast, kannst du das Mus mit einer Prise Zimt oder Vanille verfeinern. Auch ein Spritzer Zitronensaft sorgt für frische Noten.
Falls du es länger haltbar machen möchtest, fülle das heiße Apfelmus in saubere Schraubgläser und drehe diese sofort zu – so hält es sich wochenlang. Wer es besonders cremig mag, püriert länger, während Fans von rustikalem Mus nur kurz mixen oder ganz darauf verzichten.
Du kannst Apfelmus auch wunderbar auf Vorrat einfrieren. So hast du immer eine Portion parat, wenn dich der Appetit packt. Probiere es auch mal als Topping für Waffeln oder mit herzhafter Kombination wie Kartoffelpuffern – das schmeckt großartig!

Apfelmus – einfach selber machen
Kochutensilien
- Schneidebrett
- Scharfes Messer
- Schüssel
- Kochtopf mit Deckel
- Holzlöffel zum Rühren
- Optional: Pürierstab oder Mixer
- Saubere Gläser/Behälter zur Aufbewahrung
Zutaten
- 1 kg Äpfel (z. B. süß-säuerliche Sorten wie Elstar oder Boskop)
- 200 ml Apfelsaft
- 5 EL Zucker (optional, je nach Geschmack)
Anleitungen
- Äpfel vorbereitenWasche die Äpfel gründlich unter fließendem Wasser. Viertel sie, entferne das Kerngehäuse und schäle sie. Schneide die Äpfel in kleine Würfel. Tipp: Wenn du die Schale gern im Apfelmus behalten möchtest, kannst du die Äpfel auch ungeschält verarbeiten.
- Kochen des ApfelmusesGib die Apfelwürfel mit dem Apfelsaft in einen Topf. Bringe die Mischung zum Kochen und reduziere dann die Hitze auf mittlere Stufe. Lasse die Äpfel etwa 10 Minuten köcheln und rühre zwischendurch um, damit nichts anbrennt.
- AbschmeckenPrüfe die Konsistenz: Die Apfelstücke sollten größtenteils zerfallen sein. Probiere das Apfelmus und süße es nach Belieben mit Zucker. Hinweis: Für eine stückige Variante bist du jetzt schon fertig.
- PürierenWenn du eine glatte Konsistenz bevorzugst, püriere das Apfelmus mit einem Pürierstab oder Mixer, bis es cremig ist.
- Servieren oder AufbewahrenServiere das Apfelmus sofort warm oder lass es abkühlen. Fülle es für die Aufbewahrung in saubere, luftdichte Behälter.
Notizen
Vermeide diese Fehler
❌ Zu unreife Äpfel verwenden
Dann wird das Mus oft fade und weniger aromatisch.
❌ Zu wenig Flüssigkeit hinzufügen
Ohne Apfelsaft oder Wasser können die Äpfel schnell anbrennen.
❌ Zu stark süßen
Viele Apfelsorten sind von Natur aus süß genug, Zucker also lieber nach und nach dosieren.
❌ Ungeduldig pürieren
Wenn die Äpfel noch nicht weich genug sind, entstehen Stücke oder eine zähe Konsistenz.
❌ Zu heiß abfüllen ohne sauberes Glas
Das Mus kann schneller schlecht werden, wenn die Gläser nicht gründlich vorbereitet sind.
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Häufig gestellte Fragen
Kann ich das Apfelmus auch ohne Zucker machen?
Ja, das funktioniert sehr gut. Viele Apfelsorten sind von Natur aus süß, sodass zusätzlicher Zucker nicht nötig ist. Wer es etwas kräftiger mag, kann das Mus mit einem Spritzer Zitronensaft abrunden.
Wie lange hält sich Apfelmus im Kühlschrank?
Frisch zubereitet hält sich Apfelmus in einem sauberen, luftdichten Behälter etwa 4–5 Tage. Wenn du es länger aufbewahren möchtest, kannst du es einfrieren oder in Gläser einkochen.
Welche Äpfel sind am besten geeignet?
Besonders gut sind säuerliche Sorten wie Boskoop oder Elstar, da sie beim Kochen ein kräftiges Aroma entwickeln. Süßere Sorten wie Gala oder Jonagold funktionieren auch, ergeben aber ein milderes Mus.
Kann ich Apfelmus auch ohne Pürierstab machen?
Ja, du kannst es auch mit einer Gabel zerdrücken, wenn du es gerne stückig magst. Für eine cremige Konsistenz ist ein Pürierstab oder Mixer allerdings die schnellere und feinere Lösung.
Lässt sich Apfelmus auch vegan oder glutenfrei zubereiten?
Apfelmus ist von Natur aus vegan und glutenfrei, da nur Äpfel und etwas Flüssigkeit enthalten sind. Achte lediglich darauf, dass du keine Zusätze wie Gelatine oder industriellen Fertigzucker verwendest, wenn du eine rein pflanzliche Variante möchtest.
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Kulinarische Idee
In vielen Regionen Europas ist Apfelmus ein fester Bestandteil der Küche. Man reicht es klassisch zu deftigen Gerichten wie Kartoffelpuffern, Klößen oder Braten – die fruchtige Süße bildet dabei einen wunderbaren Kontrast. Gleichzeitig hat Apfelmus auch in der süßen Küche Tradition, etwa als Begleiter zu Milchreis, Grießbrei oder Pfannkuchen. Damit passt es perfekt in die Reihe zeitloser Rezepte, die sowohl herzhaft als auch süß vielseitig eingesetzt werden können.
🌟 Was passt dazu?
Wenn du magst, probiere dein Apfelmus warm mit Kartoffelpuffern – das ist ein echter Klassiker. Auch zu Milchreis, Pfannkuchen oder Grießbrei passt es wunderbar. Als Getränk empfehle ich dir dazu eine Tasse heißen Tee im Winter oder ein Glas kaltes Mineralwasser mit Zitronenscheibe im Sommer. Übrige Reste kannst du super als Topping für Joghurt verwenden oder portionsweise einfrieren. So hast du immer etwas Frisches auf Vorrat.
Fazit – Rezept von Apfelmus
Apfelmus ist ein tolles Rezept für jede Gelegenheit – ob als Dessert, Beilage oder Snack zwischendurch. Ich mag es besonders, weil es so einfach und gelingsicher ist und sich nach Lust und Laune abwandeln lässt. Für mich ist es ein Stück Kindheit, das sofort Wohlfühlmomente in die Küche bringt. Probier es unbedingt aus und erzähl mir, wie dein Apfelmus geworden ist – ich freue mich auf dein Feedback!
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