📖 Saftiger Zitronenkuchen selber machen
Ein saftiger Zitronenkuchen gehört zu diesen Klassikern, die einfach immer passen. Dieses Rezept bringt genau das auf den Tisch: frische Zitronennoten, eine fluffige Krume und ein Aroma, das schon beim Backen Lust auf den ersten Bissen macht.
Besonders beliebt ist dieser Kuchen in vielen Regionen, in denen man traditionelle, unkomplizierte Rührkuchen schätzt – ein echter Alltagsliebling für jede Jahreszeit. Er gelingt schnell, du brauchst nur wenige, einfache Zutaten und der Duft von Zitrone macht sofort gute Laune.
Perfekt ist der Kuchen für den Nachmittagskaffee, kleine Feierlichkeiten, aber auch als leichtes Dessert nach dem Essen. Sein besonderes Extra: Die Kombination aus Joghurt, Butter und Zitronenextrakt sorgt für eine außergewöhnlich saftige Textur.
Dazu kommt die knackige Glasur, die ihn herrlich frisch macht. Für mich ist dieser Kuchen wie ein kleines Wohlfühlrezept. Einfach, zuverlässig und immer lecker – genau das Richtige, wenn man jemandem eine Freude machen möchte oder sich selbst ein kleines Stück Sonne gönnen will.
📖 Kurzinfo: Saftiger Zitronenkuchen
- GESCHMACK: Frisch, zitronig, angenehm süß
- TEXTUR: Saftig, weich, feinporig
- SCHWIERIGKEIT: Leicht
- AUSSEHEN: Goldgelb, helle Krume, weiße Glasur
- VORTEILE: Schnell gemacht, gelingt auch Backanfänger:innen, ideal für jede Gelegenheit
- NACHTEILE: Muss gut auskühlen, bevor die Glasur draufkommt
- WÜRDE ICH DAS NOCHMAL MACHEN? Ja – weil er jedes Mal perfekt gelingt und immer super ankommt! 😋
Rezeptinfos
Portionsgrösse:
Für 12 Portionen
Schwierigkeit:
Leicht
Zubereitungszeit:
ca. 60 Minuten
Ernährung:
Vegetarisch, fruchtig
Kalorien / Portion:
ca. 362 Kalorien
Gericht für:
Dessert
🍅 Das brauchst du für Saftiger Zitronenkuchen
Für diesen Zitronenkuchen brauchst du nur Zutaten, die man fast immer im Haus hat. Die Kombination aus Eiern, Zucker und Butter bildet die Grundlage für einen geschmeidigen Teig. Der Joghurt sorgt dafür, dass der Kuchen später richtig saftig wird – ein echter Geheimtipp für fluffige Rührkuchen. Das Mehl und Backpulver geben dem Ganzen die nötige Stabilität, ohne ihn trocken wirken zu lassen.
Der frische Zitronenabrieb bringt das volle Aroma der sonnengelben Frucht hinein. Achte darauf, Bio-Zitronen zu verwenden und nur die gelbe Schale abzureiben, damit es nicht bitter wird. Der Zitronenextrakt ergänzt dieses Aroma perfekt und sorgt dafür, dass der Kuchen auch nach dem Backen schön intensiv schmeckt. Ein Hauch Salz rundet den Geschmack ab.
Für die Glasur brauchst du nur Puderzucker und etwas Zitronensaft – beides zusammen ergibt eine glänzende, leicht säuerliche Schicht, die wunderbar zum weichen Kuchen passt. Alles zusammen ergibt einen Kuchen, der wie gemacht ist für warme Sommernachmittage, gemütliche Kaffeerunden oder kleine Genussmomente zwischendurch.
🛒 Zutatenliste:
Für den Teig:
3 Eier
230 g Zucker
120 g Butter
230 g Joghurt (10 %)
340 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Zitronenabrieb (Bio-Zitronen)
¼ TL Salz
2 EL Zitronenextrakt – (z.B. bei Amazon – wird schnell geliefert, meist von einem Tag zum Anderen)*
Für die Zitronenglasur:
230 g Puderzucker
2–3 EL Zitronensaft
📒 Schritt-für-Schritt-Anleitung für Saftiger Zitronenkuchen
Vorbereitung
Sorge zuerst dafür, dass alle Zutaten bereitstehen. Das erleichtert dir das Arbeiten und verhindert, dass etwas vergessen wird. Die Kuchenform wird eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt – so löst sich der Kuchen später problemlos. Heize dann den Backofen auf 180 °C vor, damit er die richtige Temperatur hat, wenn der Teig fertig ist. Achte darauf, dass Butter, Eier und Joghurt Raumtemperatur haben. Dadurch lassen sie sich besser verarbeiten und der Teig wird schön glatt.
Zitronen vorbereiten
Die Zitronen gründlich waschen, damit Schmutz und Rückstände entfernt werden. Reibe die gelbe Schale fein ab, ohne das Weiße zu erwischen – das könnte bitter werden. Danach die Früchte halbieren und auspressen. Den Zitronensaft stellst du für die Glasur beiseite. Der Abrieb kommt später direkt in den Teig.
Joghurtmischung anrühren
Gib den Joghurt in eine kleine Schüssel und rühre ihn cremig. Dann kommen Zitronenabrieb und Zitronenextrakt dazu. Diese Mischung sorgt für das frische Aroma im Kuchen und macht ihn besonders saftig.
Butter, Zucker und Eier verrühren
Rühre Butter und Zucker, bis die Masse hell und cremig ist. Danach die Eier einzeln unterrühren. So entsteht eine luftige Basis, die später für eine feine Krume sorgt. Lass dir dabei Zeit – je cremiger, desto besser das Ergebnis.
Joghurtmischung unterheben
Gib jetzt die Joghurtmischung langsam zur Butter-Zucker-Ei-Masse. Rühre alles gleichmäßig, aber nicht zu lange, damit der Teig locker bleibt. Falls die Masse etwas dick erscheint, kannst du einen kleinen Schuss Milch ergänzen.
Mehlmischung einarbeiten
Mehl, Backpulver und Salz vermischen und vorsichtig in den Teig sieben. Dann alles nur kurz unterheben, bis ein glatter Teig entsteht. Zu langes Rühren macht Kuchen schnell zäh – hier also lieber sanft arbeiten.
Backen
Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen. Achte darauf, die Form nicht zu voll zu machen. Backe den Kuchen für etwa 50 Minuten. Mit einem Zahnstocher prüfen: Wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Anschließend kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.
Zitronenglasur
Puderzucker mit etwas Zitronensaft verrühren, bis eine dicke Glasur entsteht. Nicht zu dünn – sonst läuft sie herunter. Den noch lauwarmen Kuchen damit überziehen, sodass die Glasur leicht einzieht und später schön fest wird.
Fertigstellen
Wenn du möchtest, kannst du noch etwas Zitronenabrieb über die Glasur streuen. Dadurch bekommt der Kuchen einen hübschen, frischen Look und noch ein kleines Extra an Aroma. Nun den Kuchen vollständig auskühlen lassen – und genießen!
💡 Tipps und Tricks
Damit dein Zitronenkuchen so richtig herrlich saftig gelingt, lohnt sich ein Blick auf kleine Details. Besonders wichtig ist es, dass alle Zutaten Raumtemperatur haben – so verbindet sich der Teig optimal.
Verwende unbedingt frischen Zitronenabrieb, denn der bringt ein viel intensiveres Aroma als fertige Produkte. Wenn du es noch zitroniger möchtest, gib einen zusätzlichen Teelöffel Extrakt in den Teig.
Auch die Backzeit spielt eine große Rolle. Nimm den Kuchen lieber ein paar Minuten zu früh heraus, als ihn zu lange im Ofen zu lassen. Ein leicht feuchter Teig sorgt für die perfekte Saftigkeit.
Du kannst den Kuchen auch wunderbar vorbereiten – durch die Glasur bleibt er mehrere Tage frisch.
Für Varianten kannst du Blaubeeren in den Teig geben oder die Glasur mit etwas Vanille verfeinern. Lass dich gern inspirieren und mach den Kuchen zu deinem eigenen Lieblingsrezept.

Saftiger Zitronenkuchen
Kochutensilien
- Handrührgerät oder Küchenmaschine
- 2–3 Schüsseln
- Zester/Reibe
- Zitronenpresse
- Messbecher
- Teigschaber
- Schneebesen
- Kastenform 25 cm
- Backpapier
- Messer & Löffel
- Backofen
Zutaten
- Für den Kuchen:
- 3 Eier (Zimmertemperatur)
- 230 g Zucker
- 120 g Butter (weich)
- 230 g Joghurt (10 %, ungesüßt)
- 340 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 2 EL Zitronenabrieb (von 2–3 Bio-Zitronen)
- ¼ TL Salz
- 2 EL Zitronenextrakt (kein Saft, kein Öl)
- Für die Zitronenglasur:
- 230 g Puderzucker
- 2–3 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
Anleitungen
- VorbereitungHeize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege eine 25 cm Kastenform mit Backpapier aus oder fette sie ein und bestäube sie leicht mit Mehl. Sorge dafür, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben.
- Zitronen vorbereitenWasche die Zitronen gründlich unter fließendem Wasser ab und trockne sie. Reibe anschließend nur die gelbe Schale ab, damit keine bitteren weißen Stellen in den Kuchen geraten. Presse danach den Saft einer Zitrone für die Glasur aus und stelle ihn beiseite.
- Joghurtmasse anrührenGib den Joghurt in eine Schüssel, rühre ihn glatt und füge Zitronenabrieb sowie Zitronenextrakt hinzu. Die Masse kurz verrühren, damit sich alles verbindet.
- Zucker-Butter-MasseSchlage die weiche Butter mit dem Zucker cremig auf. Die Mischung sollte heller werden und eine fluffige Struktur bekommen. Nun die Eier einzeln hinzufügen und jedes Ei gründlich unterrühren.
- Joghurtmischung einarbeitenGib die Joghurtmasse langsam zur Butter-Ei-Mischung und rühre alles gleichmäßig glatt. Falls der Teig zu kompakt wirkt, kann ein kleiner Schuss Milch helfen.
- Mehlmischung unterhebenVermische Mehl, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel. Hebe die trockenen Zutaten anschließend nach und nach unter den Teig. Nur so lange rühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- Kuchen backenFülle den Teig in die vorbereitete Kastenform und streiche die Oberfläche glatt. Optional kannst du ein paar dünne Zitronenscheiben darauflegen. Backe den Kuchen ca. 50 Minuten. Prüfe danach mit einem Zahnstocher, ob er durchgebacken ist. Lasse den Kuchen kurz abkühlen und löse ihn dann aus der Form.
- Zitronenglasur herstellenVerrühre den Puderzucker mit 2–3 EL Zitronensaft, bis eine glatte Glasur entsteht. Sie sollte zähflüssig sein, damit sie schön auf dem Kuchen haften bleibt.
- Glasur auftragenGieße die Glasur über den lauwarmen Kuchen und verteile sie gleichmäßig. Optional kannst du etwas Zitronenabrieb darauf streuen. Lasse die Glasur kurz fest werden – und genieße deinen herrlich saftigen Zitronenkuchen.
Notizen
⚠️ Vermeide diese Fehler
❌ Zu wenig Zitronenabrieb verwenden
Der Kuchen verliert schnell sein frisches Aroma, wenn du beim Abrieb zu sparsam bist.
❌ Zutaten nicht auf Raumtemperatur bringen
Kalte Butter, Eier oder Joghurt lassen den Teig schnell gerinnen und machen ihn fest statt locker.
❌ Den Teig zu lange rühren
Das führt zu einem dichten, schweren Kuchen, weil sich das Gluten im Mehl zu stark entwickelt.
❌ Falsche Backzeit oder Temperatur
Zu niedrige Hitze macht den Kuchen kompakt, zu hohe Hitze lässt ihn außen verbrennen und innen roh bleiben.
❌ Kuchen zu früh aus der Form lösen
Wenn du ungeduldig bist, bricht er leicht auseinander – lieber ein paar Minuten länger warten.
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💬 Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Zitronenkuchen auch ohne Zitronenextrakt backen?
Ja, du kannst den Extrakt durch mehr Zitronenabrieb ersetzen, aber das Aroma wird milder. Der Extrakt sorgt für eine klare, intensive Frische, die du mit Abrieb allein nicht ganz erreichst. Wenn du ihn weglässt, nimm am besten Bio-Zitronen und reibe großzügig.
Wie bewahre ich den saftigen Zitronenkuchen am besten auf?
Luftdicht verpackt hält er sich bei Raumtemperatur 2–3 Tage wunderbar frisch. Im Kühlschrank bleibt er sogar bis zu fünf Tage lecker, wird aber etwas fester. Du kannst ihn auch einfrieren – einfach in Scheiben schneiden und portionsweise verpacken.
Kann ich den Kuchen glutenfrei backen?
Das funktioniert gut mit einer glutenfreien 1:1-Mehlmischung. Achte darauf, dass ein Bindemittel wie Xanthan enthalten ist, damit der Teig nicht bröselig wird. Der Kuchen kann etwas weniger aufgehen, bleibt aber trotzdem schön saftig.
Kann ich den Joghurt ersetzen?
Du kannst statt Joghurt auch Schmand, Skyr oder Quark verwenden. Wichtig ist eine cremige Konsistenz, damit der Kuchen schön feucht bleibt. Bei sehr festen Milchprodukten kannst du einen kleinen Schuss Milch dazugeben.
Warum wird mein Zitronenkuchen manchmal trocken?
Meist liegt es an zu langem Backen oder zu wenig Fett im Teig. Achte unbedingt auf die Stäbchenprobe und hol den Kuchen raus, sobald kein roher Teig mehr klebt. Auch eine frische Glasur hilft, die Oberfläche wieder saftig zu machen.
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Kulinarische Idee aus Deutschland
Süßes Gebäck hat in vielen Regionen Deutschlands eine lange Tradition, und saftige Kuchen gehören hier einfach dazu. Ob in Bayern mit seinen klassischen Blechkuchen oder im Rheinland mit fluffigen Rührkuchen – überall liebt man feine, zitronige Aromen.
Saftiger Zitronenkuchen passt wunderbar in diese Genusskultur, weil er einfach, ehrlich und unglaublich aromatisch ist. Er erinnert an sonnige Nachmittage, Kaffeetafeln und gemütliche Momente, in denen ein Stück Kuchen einfach dazugehört.
🌟 Was passt dazu?
Wenn du magst, genieße den Zitronenkuchen mit einer Tasse frisch aufgebrühten Kaffee oder einem milden Kräutertee. Auch ein Glas eiskaltes Zitronenwasser macht sich super dazu, besonders im Sommer.
Für Gäste kannst du ein paar frische Beeren oder einen Klecks geschlagene Sahne dazu servieren. Und wenn Reste übrig bleiben, lassen sie sich wunderbar als Dessert weiterverwenden – einfach in Würfel schneiden und mit Joghurt schichten, fertig ist ein schneller Zitronen-Trifle.
Fazit – Saftiger Zitronenkuchen einfach selber machen
Saftiger Zitronenkuchen ist ein tolles Rezept für alle, die ein unkompliziertes, herrlich frisches Dessert suchen. Ich mag ihn besonders, weil er schnell gelingt, sich wunderbar vorbereiten lässt und mit seinem zitronigen Duft sofort gute Laune verbreitet. Der erste Bissen ist für mich immer ein kleiner Wohlfühlmoment – fruchtig, weich und einfach lecker. Probier das Rezept unbedingt aus und sag mir gern, wie es dir gelungen ist. Ich freue mich immer über dein Feedback!
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