Low Carb Kohlenhydrate Rechner für Rezepte
Mit meinem Low Carb Kohlenhydrate Rechner kannst du schnell ausrechnen, wie viele Kohlenhydrate in deiner Portion oder in einem ganzen Rezept stecken. Das ist besonders praktisch, wenn du Low Carb kochst und nicht jedes Mal im Kopf rechnen möchtest.
Du gibst einfach die Menge deiner Zutaten ein, trägst die Kohlenhydrate pro 100 g ein und der Rechner zeigt dir, wie viele Kohlenhydrate zusammenkommen. Wenn du mehrere Portionen daraus machst, kannst du dir auch direkt die Kohlenhydrate pro Portion berechnen lassen.
Gerade bei Low Carb ist das hilfreich, weil kleine Mengen schnell einen Unterschied machen können. Gemüse, Milchprodukte, Soßen, Nüsse oder Ersatzprodukte sehen oft harmlos aus, können aber je nach Menge mehr Kohlenhydrate enthalten, als man denkt.
Wenn du noch ganz am Anfang stehst, findest du hier auch eine einfache Erklärung: Was ist Low Carb?. Und wenn du direkt passende Gerichte suchst, schau gern in meine Low Carb Rezepte.
Low Carb Kohlenhydrate berechnen
Hier kannst du die Kohlenhydrate für einzelne Zutaten, ein ganzes Rezept oder eine Portion berechnen. Trage deine Zutaten ein oder nutze die Schnellauswahl mit typischen Low Carb Lebensmitteln.
Low Carb Kohlenhydrate Rechner
Mit diesem Rechner kannst du schnell ausrechnen, wie viele Kohlenhydrate in deinem Rezept oder in deiner Portion stecken. Trage einfach deine Zutaten ein, gib die Menge in Gramm und die Kohlenhydrate pro 100 g an.
| Zutat | Menge in g | KH pro 100 g | KH gesamt |
|---|
Hinweis: Der Rechner dient als einfache Orientierung für deine Low Carb Küche. Die Werte können je nach Marke, Reifegrad, Rezept und Zubereitung etwas abweichen.
Low Carb Kohlenhydrate berechnen

Mit dem Low Carb Kohlenhydrate Rechner kannst du die Kohlenhydrate für einzelne Zutaten, ein ganzes Rezept oder eine Portion berechnen. Das ist besonders praktisch, wenn du ein Gericht selbst kochst und wissen möchtest, wie viele Kohlenhydrate am Ende wirklich auf deinem Teller landen.
Du brauchst dafür nur drei Angaben: den Namen der Zutat, die verwendete Menge in Gramm und die Kohlenhydrate pro 100 g. Diese Angabe findest du meistens auf der Verpackung oder in einer Nährwerttabelle. Der Rechner rechnet daraus automatisch die Kohlenhydrate pro Zutat, für das ganze Rezept und pro Portion aus.
Wenn du zum Beispiel einen Low Carb Auflauf, eine schnelle Low Carb Hähnchen-Gemüse-Pfanne oder einen frischen Low Carb Salat zubereitest, kannst du damit schnell prüfen, wie gut das Gericht zu deinem Low Carb Alltag passt.
Wichtig ist: Der Rechner ist als einfache Orientierung gedacht. Die Werte können je nach Marke, Sorte, Reifegrad und Zubereitung leicht abweichen. Für den Alltag reicht die Berechnung aber meistens sehr gut aus, um ein Gefühl für die Kohlenhydrate in deinem Essen zu bekommen.
So funktioniert der Low Carb Kohlenhydrate Rechner
Der Low Carb Kohlenhydrate Rechner ist einfach aufgebaut. Du kannst einzelne Lebensmittel berechnen oder ein ganzes Rezept mit mehreren Zutaten eintragen. So siehst du schnell, wie viele Kohlenhydrate dein Gericht insgesamt hat und wie viele Kohlenhydrate auf eine Portion fallen.
Das ist besonders hilfreich, wenn du Rezepte anpassen möchtest. Zum Beispiel bei einem Low Carb Brokkoli-Hackfleisch-Auflauf, einer Low Carb Spitzkohl-Hackfleisch-Pfanne oder einem Low Carb Chef-Salat. Gerade bei Gemüse, Milchprodukten, Soßen oder Nussmehlen lohnt sich ein kurzer Blick auf die Kohlenhydrate.
💡 Mein Tipp aus der Küche:
Rechne am besten immer mit den Werten, die auf deiner Verpackung stehen. Gerade bei Frischkäse, Quark, Sahne, Tomatenmark oder Low Carb Mehlen können die Kohlenhydrate je nach Marke unterschiedlich sein.
1. Zutat eintragen
Trage zuerst den Namen deiner Zutat ein. Du kannst entweder die Schnellauswahl nutzen oder eine eigene Zutat eintragen. Das ist praktisch, wenn du zum Beispiel Zucchini, Brokkoli, Kohlrabi, Hackfleisch, Frischkäse oder Mandelmehl berechnen möchtest.
2. Menge in Gramm eingeben
Danach gibst du die Menge ein, die du wirklich verwendest. Wenn du für dein Rezept 300 g Zucchini nimmst, trägst du auch 300 g ein. Bei Rezepten ist die genaue Menge wichtig, weil sich die Kohlenhydrate später auf das ganze Gericht und auf die Portionen verteilen.
3. Kohlenhydrate pro 100 g eintragen
Jetzt brauchst du den Wert Kohlenhydrate pro 100 g. Den findest du meistens auf der Verpackung in der Nährwerttabelle. Bei frischem Gemüse kannst du auch eine Nährwerttabelle als Orientierung nehmen. Wichtig ist nur, dass du immer mit demselben Bezug rechnest: Menge in Gramm und Kohlenhydrate pro 100 g.
4. Weitere Zutaten hinzufügen
Wenn dein Rezept aus mehreren Zutaten besteht, kannst du einfach weitere Zutaten hinzufügen. Der Rechner zählt alle Kohlenhydrate zusammen. So bekommst du am Ende nicht nur den Wert für eine einzelne Zutat, sondern für dein komplettes Rezept.
5. Portionen eintragen
Zum Schluss gibst du ein, wie viele Portionen dein Rezept ergibt. Wenn dein Auflauf zum Beispiel 4 Portionen ergibt, teilt der Rechner die gesamten Kohlenhydrate durch 4. So siehst du direkt, wie viele Kohlenhydrate eine Portion ungefähr hat.
6. Tagesziel optional eintragen
Wenn du möchtest, kannst du zusätzlich dein persönliches Tagesziel eintragen. Zum Beispiel 80 g Kohlenhydrate pro Tag. Dann zeigt dir der Rechner, wie viel Prozent deines Tagesziels eine Portion ungefähr ausmacht. Das ist freiwillig, aber praktisch, wenn du deine Kohlenhydrate etwas genauer im Blick behalten möchtest.
Kohlenhydrate pro 100 g in Portionen umrechnen

Auf den meisten Verpackungen findest du die Nährwerte pro 100 g. Das ist praktisch zum Vergleichen, aber beim Kochen brauchst du meistens eine andere Menge. Genau deshalb ist die Umrechnung so hilfreich.
Die einfache Formel lautet:
Menge in Gramm × Kohlenhydrate pro 100 g ÷ 100 = Kohlenhydrate deiner Portion
Ein kleines Beispiel: Du verwendest 250 g Kohlrabi. Auf 100 g hat Kohlrabi ungefähr 3,7 g Kohlenhydrate. Dann rechnest du:
250 g × 3,7 g ÷ 100 = 9,25 g Kohlenhydrate
Deine Portion Kohlrabi enthält also ungefähr 9,3 g Kohlenhydrate.
So kannst du jedes Lebensmittel umrechnen. Egal ob Gemüse, Frischkäse, Quark, Sahne, Tomatenmark oder Mandelmehl. Du brauchst nur die Menge, die du wirklich verwendest, und den Kohlenhydratwert pro 100 g.
Gerade bei Low Carb lohnt sich diese kleine Rechnung. Manche Zutaten wirken auf den ersten Blick harmlos, bringen aber durch größere Mengen doch einiges an Kohlenhydraten mit. Besonders bei Tomatenmark, Zwiebeln, Paprika, Nüssen, Milchprodukten oder Low Carb Mehlen ist ein kurzer Blick auf die Werte sinnvoll.
Bei einer einzelnen Zutat ist die Rechnung noch recht einfach. Spannender wird es bei einem ganzen Rezept. Denn dann werden alle Zutaten zusammengerechnet und anschließend durch die Anzahl der Portionen geteilt. Genau dabei hilft dir der Low Carb Kohlenhydrate Rechner besonders gut.
Ganzes Low Carb Rezept berechnen

Bei einem ganzen Rezept werden die Kohlenhydrate aller Zutaten zusammengerechnet. Danach teilst du den Gesamtwert durch die Anzahl der Portionen. So bekommst du einen guten Richtwert, wie viele Kohlenhydrate eine Portion ungefähr enthält.
Das ist besonders praktisch bei Gerichten, die aus mehreren Zutaten bestehen. Zum Beispiel bei einem Low Carb Gemüse-Auflauf, einer Low Carb Hackfleisch-Gemüse-Pfanne oder einer cremigen Low Carb Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch.
Ein einfaches Beispiel: Du machst eine Low Carb Gemüse-Hackfleisch-Pfanne mit Zucchini, Hackfleisch, Frischkäse, Tomatenmark und Käse. Das Rezept ergibt 4 Portionen.
Das komplette Rezept enthält in diesem Beispiel ungefähr 18,3 g Kohlenhydrate. Wenn du daraus 4 Portionen machst, rechnest du:
18,3 g Kohlenhydrate ÷ 4 Portionen = ca. 4,6 g Kohlenhydrate pro Portion
Damit wäre eine Portion in diesem Beispiel sehr kohlenhydratarm. Natürlich hängt das Ergebnis immer von deinen Zutaten und Mengen ab. Wenn du mehr Tomatenmark, Zwiebeln, Paprika, Sahne, Frischkäse oder Low Carb Mehl verwendest, kann sich der Wert schnell verändern.
Genau deshalb ist der Rechner so praktisch. Du musst nicht jedes Mal alles mit dem Taschenrechner ausrechnen, sondern kannst deine Zutaten einfach eintragen und bekommst direkt einen Richtwert für das ganze Rezept und für eine einzelne Portion.
💡 Mein Tipp aus der Küche:
Berechne bei Low Carb Rezepten nicht nur die Hauptzutat. Oft stecken die zusätzlichen Kohlenhydrate in kleinen Mengen, zum Beispiel in Tomatenmark, Zwiebeln, Milchprodukten, Nüssen, Saaten oder Soßen.
Netto-Kohlenhydrate einfach erklärt
Vielleicht hast du im Zusammenhang mit Low Carb schon einmal den Begriff Netto-Kohlenhydrate gelesen. Damit sind meistens die Kohlenhydrate gemeint, die nach Abzug bestimmter Ballaststoffe oder Zuckeralkohole übrig bleiben. Das Thema kommt besonders häufig bei sehr strengem Low Carb oder Keto vor.
Für den Alltag ist es aber oft einfacher, zuerst mit den normalen Kohlenhydraten zu rechnen. Genau diese Angabe findest du auch auf den meisten Verpackungen in der Nährwerttabelle. Dort steht meistens: Kohlenhydrate pro 100 g. Mit diesem Wert kannst du im Rechner sofort loslegen.
Netto-Kohlenhydrate können je nach Lebensmittel, Land, Kennzeichnung und Berechnungsweise schnell verwirrend werden. Gerade bei Süßstoffen, Ballaststoffen, Proteinriegeln oder speziellen Low Carb Produkten lohnt sich ein genauer Blick auf die Verpackung. Für selbst gekochte Gerichte reicht es im Alltag aber meistens aus, die normalen Kohlenhydrate als Orientierung zu nehmen.
💡 Mein Tipp aus der Küche:
Wenn du gerade erst mit Low Carb anfängst, rechne erst einmal mit den normalen Kohlenhydraten. Das ist einfacher, übersichtlicher und hilft dir dabei, ein gutes Gefühl für deine Lebensmittel und Portionen zu bekommen.
Deshalb arbeitet dieser Low Carb Kohlenhydrate Rechner bewusst mit den normalen Kohlenhydraten pro 100 g. So bleibt die Berechnung einfach und verständlich. Wenn du später sehr genau rechnen möchtest, kannst du dich zusätzlich mit Netto-Kohlenhydraten beschäftigen.
Wichtiger als eine perfekte Berechnung ist am Anfang, dass du regelmäßig hinschaust. Mit der Zeit bekommst du ein gutes Gefühl dafür, welche Zutaten wenig Kohlenhydrate haben und welche Zutaten du bei Low Carb besser etwas bewusster verwendest.
Typische Fehler beim Kohlenhydrate berechnen
Beim Kohlenhydrate berechnen muss nicht alles perfekt auf die Nachkommastelle stimmen. Für den Alltag reicht meistens ein guter Richtwert. Trotzdem gibt es ein paar typische Fehler, die das Ergebnis deutlich verändern können.
Gerade bei Low Carb Rezepten lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn oft sind es nicht die Hauptzutaten, die viele Kohlenhydrate liefern, sondern kleine Mengen von Soßen, Milchprodukten, Tomatenmark, Zwiebeln, Nüssen oder speziellen Low Carb Produkten.
💡 Mein Tipp aus der Küche:
Rechne lieber einfach und regelmäßig, statt einmal ganz kompliziert. Mit der Zeit bekommst du automatisch ein gutes Gefühl dafür, welche Zutaten gut zu Low Carb passen und wo sich Kohlenhydrate schnell verstecken.
Checkliste: Diese Fehler solltest du vermeiden
- Werte pro 100 g mit Portionswerten verwechseln: Auf Verpackungen stehen die Nährwerte meistens pro 100 g. Wenn du mehr oder weniger verwendest, musst du umrechnen.
- Portionen vergessen: Ein Rezept kann insgesamt mehr Kohlenhydrate haben. Entscheidend ist aber oft, wie viel davon auf eine Portion fällt.
- Soßen und kleine Zutaten unterschätzen: Tomatenmark, Ketchup ohne Blick aufs Etikett, Zwiebeln, Milchprodukte, Nüsse und fertige Würzmischungen können schnell etwas ausmachen.
- Rohes und gegartes Gewicht verwechseln: Manche Lebensmittel verlieren beim Garen Wasser. Dadurch verändert sich das Gewicht. Am einfachsten rechnest du mit den Mengen, die du ins Rezept gibst.
- Markenunterschiede ignorieren: Frischkäse, Quark, Sahne, Joghurt, Käse oder Low Carb Mehle können je nach Marke unterschiedliche Werte haben.
- Nur die Hauptzutat berechnen: Bei einem Auflauf, einer Pfanne oder einem Salat solltest du möglichst alle wichtigen Zutaten eintragen.
- Low Carb Produkte blind vertrauen: Auch wenn „Low Carb“ auf der Verpackung steht, lohnt sich ein Blick auf die Nährwerte.
Am einfachsten ist es, wenn du beim Kochen kurz die Verpackungen anschaust und die Werte direkt in den Rechner einträgst. So musst du nicht lange überlegen und bekommst schnell eine gute Orientierung.
Wenn du gerade erst startest, helfen dir auch meine Grundlagenartikel weiter. Dort erkläre ich dir einfach und alltagstauglich, wie Low Carb für Anfänger funktioniert und was du bei Low Carb essen darfst.
Wenn du diese Fehler vermeidest, wird die Berechnung deutlich einfacher. Du musst nicht jedes Lebensmittel auswendig kennen. Wichtig ist nur, dass du weißt, wo du die Werte findest und wie du sie richtig auf deine Menge und Portion umrechnest.
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❓ Häufig gestellte Fragen
Wie berechne ich Kohlenhydrate pro Portion?

Du berechnest zuerst die Kohlenhydrate aller Zutaten. Danach teilst du den Gesamtwert durch die Anzahl der Portionen. Wenn dein Rezept zum Beispiel 40 g Kohlenhydrate enthält und 4 Portionen ergibt, hat eine Portion ungefähr 10 g Kohlenhydrate.
Was bedeutet Kohlenhydrate pro 100 g?
Die Angabe Kohlenhydrate pro 100 g findest du meistens auf der Verpackung in der Nährwerttabelle. Sie zeigt dir, wie viele Kohlenhydrate in 100 g eines Lebensmittels stecken. Wenn du eine andere Menge verwendest, musst du den Wert auf deine Menge umrechnen.
Welche Kohlenhydrate zählen bei Low Carb?
Für den Alltag kannst du erst einmal mit den normalen Kohlenhydraten aus der Nährwerttabelle rechnen. Das ist am einfachsten und gut verständlich. Wenn du sehr streng Low Carb oder Keto machst, können auch Netto-Kohlenhydrate interessant sein. Für die meisten selbst gekochten Rezepte reicht der normale Kohlenhydratwert aber als gute Orientierung.
Ist der Rechner auch für ganze Low Carb Rezepte geeignet?
Ja, genau dafür ist der Rechner besonders praktisch. Du kannst mehrere Zutaten eintragen und anschließend die Portionen festlegen. So siehst du, wie viele Kohlenhydrate das ganze Rezept hat und wie viele Kohlenhydrate ungefähr auf eine Portion fallen.
Ist der Low Carb Kohlenhydrate Rechner auch für Keto geeignet?
Du kannst den Rechner auch als Orientierung für Keto nutzen. Wichtig ist aber, dass Keto meist deutlich strenger ist als normales Low Carb. Wenn du sehr genau rechnen möchtest, solltest du zusätzlich auf Netto-Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zuckeralkohole und die Angaben auf der Verpackung achten.
Wenn du noch mehr Grundlagen brauchst, schau dir auch meine Artikel Low Carb einfach erklärt, Was darf man bei Low Carb essen? und Was sollte man bei Low Carb vermeiden? an.
Fazit: So hilft dir der Low Carb Kohlenhydrate Rechner im Alltag
Mit dem Low Carb Kohlenhydrate Rechner bekommst du schnell ein Gefühl dafür, wie viele Kohlenhydrate in deiner Portion oder in einem ganzen Rezept stecken. Du musst nicht lange im Kopf rechnen, sondern kannst deine Zutaten einfach eintragen und bekommst direkt einen praktischen Richtwert.
Besonders hilfreich ist das bei selbst gekochten Gerichten. Gerade bei Aufläufen, Pfannen, Salaten, Suppen oder Frühstücksideen kommen oft mehrere Zutaten zusammen. Einzelne Mengen wirken manchmal klein, aber zusammen können sie den Kohlenhydratwert deutlich verändern.
Der Rechner soll dir den Low Carb Alltag einfacher machen. Er ersetzt keine genaue Ernährungsberatung, aber er hilft dir beim Planen, Kochen und Einschätzen deiner Rezepte. So kannst du besser entscheiden, ob ein Gericht gut zu deinem persönlichen Low Carb Ziel passt.
Wenn du direkt weiterkochen möchtest, findest du hier viele einfache Ideen:
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Low Carb Salate Rezepte.
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