Herzhaft, saftig und ofenfrisch! Pizza selber machen: So schmeckt es am besten! Das geht einfacher als du denkst! Zaubere aus einem Teigfladen mit wenig Zutaten eine köstliche Pizza. Dicke hausgemachte Pizzakruste mit Tomaten, Mozzarella & Basilikum. Du wirst es lieben!

Wissenswertes

Portionsgrösse:

Für 4 Personen

Schwierigkeit:

Leicht

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Zubereitungszeit:

Teig gehen lassen 120 Minuten, Backen 20 Minuten

Ernährung:

Vegetarisch

Kalorien / Portion:

186 Kalorien

Gericht für:

Abendessen

Über das Pizza-Rezept

Eine italienische Pizza mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum gehört zweifellos mit zu einer den besten Pizzen! Schon allein die dicke und zähe Pizzakruste ist der Hit. Dazu der geschmolzene Käse auf der Tomatensoße. Als Garnierung die herrlich duftenden Basilikum-Blätter obendrauf. Du wirst sie lieben!

Pizza selber machen

Hier in diesem Beitrag werde ich dir Tipps zeigen, wie wir Pizza selber machen. In dieser Anleitung zeige ich es dir auf einer einfachen Weise…

Erstens, wie du in kürzester Zeit eine selbstgemachte köstliche Pizza zubereiten kannst. Zweitens brauchst du dafür keine Kochkenntnisse. Und drittens keine besonderen Materialien.

Dies ist eine klare und einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Pizza selber machen kannst. Für dich selbst, deiner Familie, oder Freunde. Ob für einen besonderen Anlass oder einfach zum Abendessen wird sie für dich hilfreich sein.

Wann auch immer du eine Pizza selber machen möchtest, hier findest du das Rezept…

Welche Pizza Sorten magst du am liebsten?

Kurzer Überblick zum Rezept

  • GESCHMACK: Herzhaft und saftig, ofenfrisch und heiß! So frisch und so gut. Die Kombination zwischen Pizzaboden, Käse und den frischen Tomaten sind einfach lecker.
  • TEXTUR: Oh so dick, der Pizzaboden ist aufgegangen, so leicht und fluffig. Dafür ist der Rand knackig und knusprig. Das ist absolut das Beste. Kombiniere verschiedene Käsesorten nach deinem Geschmack.
  • SCHWIERIGKEIT: Auf jeden Fall ist diese Pizza nicht schwerer als jede andere. Der Pizzateig lässt sich wunderbar vorbereiten und verarbeiten. Keine Angst ich habe unten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Fotos beigefügt.
  • AUSSEHEN: Es sind sechs runde Pizzen mit einem Durchmesser von etwa 20 Zentimeter. Der Belag sollte uns an die italienische Flagge erinnern. “Rot” die Tomaten, “weiß” der Mozzarella-Käse, und “grün” die Basilikum-Blätter.
  • VORTEILE: Wie italienische Pizza Margherita Stil zu Hause! Von jetzt an brauchst du keinen Pizza-Lieferdienst mehr. Denn Pizza backen im Ofen kann fast jeder. Die meisten Pizza Zutaten hat man zu Hause. Was fehlt kann schnell im Supermarkt besorgt werden.
  • NACHTEILE: Es sollte keine alltägliche Mahlzeit sein, wegen der Kalorien.
  • WÜRDE ICH DAS NOCHMAL MACHEN? 100 % Ja! Diese kleinen Pizzen haben wir schon unzählige Mal gemacht und würden sie auch immer wieder machen.

Diese selbstgemachte Pizza ist die einfachste und leckerste aller Zeiten! Der Pizzateig ist ein Hefeteig, der hier mit Trockenhefe zubereitet wird. Die Pizzakruste ist so kross, dass es beim reinbeißen knackt.

Der Pizzabelag besteht nur aus ein paar Zutaten. Eine Handvoll Cherrytomaten, Mozzarella-Käse und als Topping Basilikumblätter.

Diese italienische Art Pizza ist genau das Richtige für ein Abendessen der ganzen Familie.

Zutatenliste für das Rezept: Pizza selber machen

Pizza selber machen: Zutatenliste

Für den Teig:

  • 600 Gramm Mehl – Typ 550
  • 1 Päckchen Trockenhefe (Frische Hefe geht auch)
  • 10 Gramm Salz
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 350 Milliliter lauwarmes Wasser (Leitungswasser)

 

Für den Belag:

  • 1 kleine Handvoll Cherrytomaten
  • 1 Dose Tomaten, gehackt
  • 3 Mozzarella-Kugeln
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • Salz und Pfeffer nach Belieben

Küchenhelfer für die Zubereitung

  • Ein Messbecher oder eine Digitalwaage: Damit ich alle Zutaten Abmessen oder wiegen kann.
  • Eine Küchenmaschine oder ein Brotbackautomat: Damit ich den Teig kneten kann.
  • Spatel: Mit dem Spatel wird der Teig vom Rand gelöst, oder zum Teilen in Portionen.
  • Ein Nudelholz: Mit dem Nudelholz wird der Pizzateig ausgerollt.
  • Schale und Löffel: In der Schale lagerst du die Dosentomaten und mit dem Löffel werden diese verteilt.
  • Ein Pizzaschneider: Mit dem Pizzaschneider beziehungsweise Pizzarad wird die Pizza schnell in Stücke geschnitten.

So wird’s gemacht

Pizza selber machen: Schritt für Schritt Anleitung mit Fotos

1. Schritt – Pizzateig Vorbereitung

Fangen wird mit dem Pizzateig an. Die bereitgestellten Pizza Zutaten werden miteinander vermengt. Als idealer Küchenhelfer kannst du eine Küchenmaschine nehmen.

1. Schritt - 600 Gramm Mehl kommt in eine hohe Schüssel

Das Mehl kommt zuerst in eine hohe Schüssel.

1. Schritt - Dazu kommen 10 Gramm Salz hinein

Dazu kommt im Anschluss 10 Gramm Salz hinein.

2. Schritt – Pizzateig mit Trockenhefe

Wir hatten keine frische Hefe mehr im Kühlschrank. Das war kein Problem. Die Trockenhefe haben wir fast immer im Haus. So machen wir den Pizzateig mit Trockenhefe.

2. Schritt - Die Tüte Trockenhefe schüttest du in den Messbecher mit 350 Milliliter Wasser hinein

Du nimmst einen Messbecher und füllst ihn mit 350 Milliliter Wasser. Die Tüte Trockenhefe schüttest du hinein.

Tipps zur Hefe

Falls du lieber frische Hefe verwenden möchtest, ist das kein Problem. Nimm einfach die Hälfte vom Würfe frischer Hefe.

2. Schritt - Dann kommen drei Esslöffel Olivenöl dazu

Dann kommen drei Esslöffel Olivenöl dazu.

2. Schritt - Zum Schluss noch ein Teelöffel Zucker

Zum Schluss noch ein Teelöffel Zucker.

2. Schritt - Nun kann der gesamte Inhalt gut verquirlt werden

Nun kann der gesamte Inhalt gut verquirlt werden.

2. Schritt - Die Hefelösung zum Mehl geben und alles zusammen verkneten

Die Hefelösung zum Mehl geben und alles zusammen verkneten. Lass die Mischung circa fünf Minuten kneten, bis ein glatter Teig entsteht.

3. Schritt – Mindestens zwei Stunden den Pizzateig gehen lassen

3. Schritt - Der Pizzateig ist jetzt sehr klebrig. Mit einem Spatel löst du den Teig vom Knethaken der Küchenmaschine.

Der Pizzateig ist jetzt sehr klebrig. Mit einem Spatel löst du den Teig vom Knethaken der Küchenmaschine.

3. Schritt - Die Schale mit dem Pizzateig wird mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Von jetzt an beginnt die Ruhezeit für den Pizzateig.

Der Teig bleibt in der Schale. Mit den Händen zu einer Kugel formen. Nun wird die Schale mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Von jetzt an beginnt die Ruhezeit für den Pizzateig. Lass den Teig mindestens zwei stunden gehen.

3. Schritt - Lass den Teig mindestens zwei stunden gehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.

Nach circa zwei Stunden Gehzeit, schau nach dem Teig! Wie du siehst, ist der Pizzateig schön aufgegangen. Sein Volumen hat sich verdoppelt. Falls es nicht der Fall ist, dann lass ihn noch länger stehen.

4. Schritt – Teig in 6 gleiche Teile teilen

4. Schritt - Deine Arbeitsfläche bemehlen, so ähnlich wie es unsere Tochter Tilda macht.

Als Vorbereitung:

Deine Arbeitsfläche leicht bemehlen, so ähnlich wie es unsere Tochter Tilda macht.

4. Schritt - Mit einem Spatel löst du den Teig vom Rand der Schüssel. Du holst ihn raus und legst ihn auf deine bemehlte Arbeitsfläche.

Mit einem Spatel löst du den Teig vom Rand der Schüssel. Du holst ihn raus und legst ihn auf deine bemehlte Arbeitsfläche. Nun wird der Teig nochmals kurz durchgeknetet.

4. Schritt - Forme ihn zu einer Rolle (circa 20 bis 25 Zentimeter lang). Dann nimmst du den Schaber und schneidest sechs gleichgroße Teigstücke ab.

Forme ihn zu einer Rolle (circa 20 bis 25 Zentimeter lang). Dann nimmst du den Schaber und schneidest sechs gleichgroße Teigstücke ab.

Beginne dabei in der Mitte. So hast du zwei gleichgroße Hälften. Diese werden jeweils zu einem Drittel geschnitten.

4. Schritt - Somit hast du sechs gleichgroße Pizzateigstücke. Diese formst du zu einer Kugel.

Somit hast du sechs gleichgroße Pizzateigstücke. Diese formst du zu einer Kugel.

4. Schritt - Mit dem Nudelholz wird jede Teigkugel zu einer flachen Scheibe ausgerollt.

Verwende ein Nudelholz, um den Teig zu glätten. Mit dem Nudelholz wird jede Pizza-Teigkugel zu einer flachen Scheibe ausgerollt. So ähnlich wie es unsere Tochter Tilda macht 🙂

Der Teigling sollte circa 20 Zentimeter im Durchmesser haben und etwa einen halben Zentimeter dick sein.

Nimm die Maße nicht zu 100 Prozent genau, es sind nur für dich Richtwerte.

4. Schritt - Nimm zwei Backbleche und Belege sie mit Backpapier. Die fertigen Teiglinge legst du darauf.

Nimm zwei Backbleche und Belege sie mit Backpapier. Die fertigen Teiglinge legst du darauf. Je Backblech drei Stück.

Falls du nur ein Backblech hast, kannst du auch ein Rost zusätzlich nehmen. So haben wir es auch gemacht.

5. Schritt – Dosen-Tomaten verteilen

Für den Belag…

Tomatensoße auf der Pizza darf nicht fehlen. Dafür nehmen wir Tomaten aus der Dose. Warum? Diese sind schon fix und fertig und haben ein tolles Aroma.

Die Tomaten, die im Discounter zum Kauf angeboten werden, haben oft sehr lange Transportwege. Damit sie den langen Weg gut überstehen, werden sie zumeist unreif geerntet. Deshalb schmecken sie fade und haben kaum Geschmack.

Anders sieht es bei den Dosentomaten aus. Diese kommen erst in voller Reife direkt in die Verpackung. Nach der Ernte werden sie unmittelbar weiterverarbeitet, so bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten.

Die Dosentomaten sind schon servierfertig, ohne dass man sie schälen oder häuten muss. Diese sind lange Haltbar und man bekommt sie das ganze Jahr über.

5. Schritt - Für den Belag: Die Dosen-Tomaten in eine Schale geben

Die Dosen-Tomaten in eine Schale geben…

5. Schritt - Mit einem Löffel verteilst du dann die Dosentomaten gleichmäßig auf jede Pizza.

Mit einem Löffel verteilst du dann die Dosentomaten gleichmäßig auf jede Pizza. Achte dabei, dass du nicht zu nah an den Rand kommst. Also nicht die Tomaten bis zum äußersten Rand verteilen.

5. Schritt - Mit Salz nach Belieben würzen. Wir benutzen dazu grobes Meersalz.

Jetzt kommt die Würze. Mit Salz nach Belieben würzen. Wir benutzen dazu grobes Meersalz.

5. Schritt - Nun noch mit frischem Pfeffer, auch hier nach Belieben würzen.

Nun noch mit frischem Pfeffer, auch hier nach Belieben würzen.

6. Schritt – Pizza Topping

Pizza Topping ist die englische Bedeutung für die Garnierung der Pizza. Oder anders gesagt, der Belag auf der Pizza. Zum Beispiel Käse, Tomaten, Salami, Spinat und so weiter.

6. Schritt - Die Mozzarella-Kugeln zupfst du mit den Händen zu kleine Stücke. Diese werden auf alle Pizzen verteilt, sodass alle Pizzastücke gleichmäßig mit dem Mozzarella-Käse bestückt sind.

Die Mozzarella-Kugeln zupfst du mit den Händen zu kleine Stücke. Diese werden auf alle Pizzen verteilt, sodass alle Pizzastücke gleichmäßig mit dem Mozzarella-Käse bestückt sind.

Welchen Pizzakäse magst du am liebsten? Ich möchte es wissen, schreibe es mir unten in die Kommentare.

6. Schritt - Tomaten in dünne Scheiben schneiden

Tomaten mit klaren Leitungswasser gründlich waschen und mit einem scharfen Messer dünne Scheiben schneiden. Vorsicht deine Finger! 🙂

6. Schritt - Tomatenscheiben dann gleichmäßig auf alle Pizzen verteilen.

Tomatenscheiben dann gleichmäßig auf alle Pizzen belegen.

6. Schritt - Nun gehts ab in den Ofen. Beide Bleche bei 200 Grad Celsius Umluft circa 15 bis 20 Minuten backen.

Bevor die Pizza in den Ofen kommt…

Den Ofen auf 200 Grad Umluft gut vorheizen. Das machst du bevor du mit dem Topping der Pizza beginnst.

Nun gehts ab in den Herd. Beide Bleche bei 200 Grad Celsius Umluft circa 15 bis 20 Minuten backen.

Extra Tipps:

Falls du nur Ober/Unterhitze im Ofen hast, solltest du nur ein Blech nach dem anderen backen.

Fertig ist die selbstgemachte Pizza!

Fertig ist die erste Pizzavariante! Pizza selber machen war doch nicht so schwer, oder? Wie hast du sie gemacht? Sag's mir!

Mit Basilikum Blätter garnieren. Oregano-Blätter gehen dafür auch sehr gut.

Fertig ist die erste Pizzavariante! Pizza selber machen war doch nicht so schwer, oder? Wie hast du sie gemacht? Sag’s mir!

Guten Appetit – Bon Appetit! ❤

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Übrigens kannst du hier das Rezept auch ausdrucken oder downloaden!

Nährwerte: selbstgemachte Pizza

Die Richtwerte für die tägliche Energiezufuhr für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut TK:

  • Männer: 25 bis unter 51 Jahre 2.400 kcal 
  • Frauen: 25 bis unter 51 Jahre 1.900 kcal
selbstgemachte Pizza - Nährwerte

Nährwerte

Nährwertberechnung auf 100 Gramm bzw. Milliliter

  • Energie: 186 Kalorien
  • Fett: 7 g
  • Kohlenhydrate: 24 g
  • Eiweiß: 7 g
  • Ballaststoffe: 2 g
  • Zucker: 2 g

Die oben angezeigten Informationen sind Schätzungen. Diese sind von einem Online-Ernährungsrechner bereitgestellt wurden. Es sollte daher nicht als Ersatz für den Rat eines professionellen Ernährungswissenschaftlers angesehen werden. Eine Kalorie entspricht circa 4,1868 Joule (1 kcal = 4,1868 kJ).

Was ist das beste Mehl für den Hefeteig?

Für dieses Pizzarezept verwenden wir Backstarkes Mehl Typ 550. Es funktioniert auch mit dem normalen Allzweckmehl Typ 405.

Was noch besser ist, ist das feine Pizzamehl Typ 00. In der italienischen Bezeichnung für Pizzamehl ist es Tipo 00. Dieses Mehl ist sehr fein gemahlen und geht sehr gut auf.

Es hat einen höheren Anteil an Klebereiweiß (Gluten). Bei der Herstellung von Hefeteig ist er besonders elastisch und lässt sich dünn ausrollen. Also je höher der Anteil an Gluten (Klebereiweiß) ist, desto weniger zieht sich der Teig bei der Verarbeitung zusammen.

Kann man Pizzateig vorbereiten und einfrieren?

Der Pizzateig eignet sich hervorragend zum Vorbereiten und Einfrieren. Bereite den Teig nach wie vor zu und lass ihn gehen. Wenn der Teig fertig ist, dann teile ihn in die entsprechende Portionsgrößen ein.

Forme den Teig in eine Kugel. Dann legst du eine Teigkugel in einen mit Olivenöl gefetteten Gefrierbeutel mit Reißverschluss. Oder als Alternative die Teigkugel in Plastikfolie fest einwickeln und dann in einen Gefrierbeutel legen.

Sofort in den Gefrierschrank legen und bis zu 3 Monate darin lagern.

Wenn der Pizzateig wieder gebraucht wird, nimm ihn aus dem Gefrierschrank und lass ihn im Kühlschrank auftauen. Bedenke, dies kann einige Stunden dauern. Am besten über Nacht auftauen lassen.

Welcher Käse eignet sich für Pizza?

Wir verwenden vorwiegend den klassischen Mozzarella. Haben wir diesen zufällig nicht da, dann nehmen wir einen anderen milden Käse. Da bietet sich der Gouda, Butterkäse, Leerdammer Käse an.

Natürlich ist es reine Geschmackssache, welcher Käse verwendet werden soll. Falls du lieber kräftigen Käse magst, dann bietet sich der Gorgonzola, Roquefort oder Emmentaler an.

Manch Einer mag den Pizzakäse “darunter”, oder doch lieber “darüber”. Was kommt denn nun zuerst auf die Pizza? Ich sags dir jetzt…

Bei der klassischen Pizza kommt der Käse auf die Tomatensoße. Auf den Käse kommt dann der Pizzabelag oben drauf.

Beispiel: Ausgerollter Teig → darauf die Tomatensoße → dann der Pizzakäse → zum Schluss der Pizzabelag. So kannst du wunderbar sehen, wie die Pizza belegt ist.

Was kann man als Pizzabelag nehmen?

Du kannst alle Pizza-Beläge verwenden, die dir am besten schmecken. Bereite dir alles vorher vor, bevor du beginnst die Pizza zu belegen. Somit macht es dir die ganze Sache einfacher.

Standard-Pizzabeläge sind beispielsweise:

  • Käse, geraspelt oder in Scheiben
  • Hähnchenfleisch in Stücke
  • Zwiebeln in Scheiben oder Würfel
  • Gekochter Schinken
  • Geschnittene Pilze
  • Tomaten in Scheiben
  • Paprika, geschnitten
  • Peperoni
  • Ananas in Stücke
  • Zucchini, in Scheiben oder gehackt
  • Salami in Scheiben
  • Schwarze Oliven, ganz oder halbiert

Wie du siehst die Liste lang. Es sind nur ein paar Beispiele, die man als Pizzabelag nehmen könnte.

Pizza im Ofen backen

Für eine großartige hausgemachte Pizza brauchst du keinen schönen Pizzaofen. Dein Herd zu Hause reicht auch dafür aus. Allerdings sollte man auf ein paar Dinge achten.

Wie macht man die Pizza im Ofen?
Wichtig ist, dass der Ofen auf die höchste Temperatur vorgeheizt wird. Das Backergebnis wird damit enorm verbessert. Bei 230 Grad Celsius dauert es je nach Ofen circa 15 bis 30 Minuten.

Das Backblech im Ofen sollte in der Mitte oder ganz unten sein. Je nach Pizzagröße kann die Backzeit zwischen 10 und 20 Minuten dauern. Es kommt immer darauf an, was für ein Ofen du hast.

Für kleinere Pizzen gilt kürzere Backzeiten, dementsprechend länger dauert es bei den Größeren. Achte darauf, wie dein Ofen funktioniert. Beobachte dabei wie braun die Pizzen werden.

Wir haben kein direktes Standardmaß. Mal backen wir kleine Pizzen, die schön Handlich sind. Ab und zu backen wir auch ein Pizzablech.

Was für eine Pizzagröße bevorzugst du? Jetzt bis du dran…

Und… Wie hat es dir geschmeckt?

Wie hat es dir geschmeckt?

Erzähle es mir! Ich würde mich sehr freuen, wenn du das Rezept auch nachmachst… Oder hast du dabei was am Rezept verändert? Je nachdem wie es ist, schreibe mir einen kleinen Kommentar. Ich freue mich!

Am einfachsten ist es… Du bewertest das Rezept unten mit ein paar Sternchen. ⭐⭐⭐⭐⭐ Danke!

Vielen Dank für deinen Besuch! Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!